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Wandern

TSV Jahresabschlusswanderung 2016
Wanderer auf dem Weg zur „Zauberhaften Hofweihnacht“



Zum Abschluss des Wanderjahres 2016 machte sich die Wandergruppe am 2. Advent auf den Weg zur „Zauberhaften Hofweihnacht“ im Adventon-Histotainment-Park bei Osterburken. Osterburken liegt im Neckar-Odenwald-Kreis im sogenannten Bauland. Diese Landschaft liegt zwischen Odenwald, Taube, Jagst und Neckar und wird wegen ihres Klimas umgangssprachlich auch Badisch-Sibirien genannt.
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Nach einer etwa einstündigen Fahrt mit der S-Bahn ab Hirschhorn machte sich die 14 Wanderer mit „Begleithund“ Chip ab dem Bahnhof Seckach auf den Weg.


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Die erste Etappe führte an Wiesen, Felder und Wald entlang auf einem Wander- und Radweg, neben dem (zum Teil seltsame) Skulpturen zu sehen waren; zu sehen sind hier: „Flora und Fauna“ und „Wildwechsel“

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Nach einer kurzen Rast in Zimmern ging es weiter nach Adelsheim, einer Kleinstadt am Zusammenfluss von Kirnau und Seckach mit sehenswertem Schlosspark.

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Nachdem man bei strahlenden Sonnenschein die Hochfläche vor Osterburken „erklommen“ hatte, überquerte die Gruppe kurz danach den Limes-Wanderweg. Am Wegrand konnte man das Fundament des alten römischen Wachpostens „Marienhöhe“ besichtigen.

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Kurz danach erreichten die Wanderer ihr Ziel, den Histotainment Parks Adventon. Hier entsteht eine mittelalterliche Stadt als „Museumspark für lebendige Geschichtsdarstellung“. Die Gebäude werden von Freiwilligen ehrenamtlich nach Originalplänen aufgebaut. Initiator ist der Historiker Michael Wolf, der in Unter-Schönmattenwag einen Verlag betreibt.

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Nach dem Eintritt in den weitläufigen Hof konnte man sich in der Wirtschaft „Zum Speißbürger“ mit Glühwein versorgen oder im „Tönenden Krug“ ein kleines Schwätzchen mit dem Nikolaus (Adventon-Initiator Michael Wolf) halten. Zudem stärkten sich die Wanderer mit einem kleinen Imbiss und durchstöberten die verschiedenen Angebote von Weihnachts- und Handwerksartikel in den umliegenden Gebäuden.

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Leider mussten die Wanderer das Adventon verlassen, bevor das Spanferkel zum Verzehren bereit war. Auf dem Weg zum Bahnhof in Osterburken kam man am Nachbau des Wachtposten WP 08/32 „Förstlein“ vorbei. Von diesem Turm aus konnten die römischen Soldaten den Limes über das Kirnautal hinweg weit nach Norden im Blick halten.



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Bereits im Dunkeln erreichte man Osterburken. Laut Ausgrabungen stand an dieser Stelle innerhalb des einst bedeutenden Römerkastells bereits vor dem Jahr 822 eine Vorgängerkirche. Nach einem unfreiwilligen längeren Aufenthalt in der S-Bahn – der Zug wurde aufgrund von randalierenden Jugendlichen, die zum „Toxicator“-Hardcore-Festival nach Mannheim fahren wollten, über 1,5 Stunden angehalten – erreichte die Wandergruppe am Abend wieder heimatliche Gefilde.
Auch im Jahr 2017 wird die TSV-Wanderabteilung wieder attraktive Tagestouren unternehmen. Zur Besprechung des Jahresprogramms treffen sich alle Interessenten – Neueinsteiger sind herzlich willkommen am ??. Februar 2017 um ?? Uhr in der Sportklause in Aschbach. Weitere Informationen sind über den TSV-Vorsitzenden Thomas Heiligenthal jederzeit erhältlich.


Michael Heiligenthal



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